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Eine Diagnose mit Schock – eine Seite mit Hoffnung!

Jährlich erkranken in Deutschland ca. 2.000 Menschen an Morbus Hodgkin. Eine seltene Erkrankung, die in den Bereich von Lymphdrüsenkrebs kategorisiert wird. Trotz der seltenen Erkrankung ist diese Dank der GHSG, der Studienzentrale für Morbus Hodgkin in Köln, sehr gut erforscht und sehr gut therapierbar.

Wir wollen Sie auf den Weg nicht allein lassen und im Erfahrungsaustausch helfen, die Krankheit kennen zu lernen und zu verstehen. Wir sind dabei keine Mediziner, sondern Betroffene und Angehörige.

Die auf unserer Webseite zur Verfügung gestellten Informationen, können in keinem Fall einen Arztbesuch ersetzen. Sollte ein Verdacht auf eine Lymphomerkrankung bestehen, kontaktieren Sie ihren Hausarzt oder einen onkologischen Facharzt.

Ein gesunder Mensch hat mehr als 1000 Wünsche. Doch ein Mensch der zwischen Leben und Tod steht,
wünscht sich einfach nur zu Leben.

Krebs kann nur dann entstehen, wenn das Immunsystem zu schwach ist, ihn abzuwehren (Prof.Dr.Dr.med Wrba (Onkologe, Wien)

Truxima für Mantelzell-Lymphom (MCL) verordnungsfähig

Truxima, ein Biosimilar für Rituximab, ist nun auch für das Mantelzell-Lymphom (MCL) verordnungsfähig. Dies teilte das Unternehmen Mundipharma in einer Pressemitteilung mit. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) habe dem Off-Label-Use von Truxima zugestimmt. Die Änderung trat zum 13. Juli 2018 in Kraft. Das Mantelzell-Lymphom betrifft etwa 6-9 Prozent aller Non-Hodgkin-Lymphome.

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Ergebnisse der AHL2011-Studie zum Hodgkin Lymphom

Der aktuelle Standard zur Behandlung des Hodgkin Lymphoms in Deutschland sind 6x BEACOPP eskaliert, in früheren Studie wurde dabei bereits gezeigt, das beim fortgeschrittenem Stadium BEACOPP eskaliert ABVD überlegen ist. Nachteil der Behandlung mit BEACOPP eskaliert ist die größere hämatologischen Toxizität und das höhere Risiko für Myelodysplasie/Akutleukämie und Unfruchtbarkeit. Die AHL2011-Studie zeigt nun, das ein …

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Morbus Waldenström – Therapie Ibrutinib plus Rituximab mit gutem Ansprechen (iNNOVATE-Studie)

Auf der ASCO 2018 wurden Ergebnisse der Phase-3-Studie iNNOVATE für Morbus Waldenström, eine indolente Form von Lymphomen, vorgestellt. Durch die zusätzliche Gabe des oralen Bruton-Tyrosinkase-Hemmers Ibrutinib zu Rituximab wird das progressionsfreie Überleben (PFS) signifikant verbessert im Gegensatz zu einer Monotherapie mit Rituximab. In die Studie waren 150 Patienten eingeschlossen. Die Patienten innerhalb der Studie erhielten …

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Ibrutinib als Zugabe zu R-CHOP beim DLBCL bringt keine Verbesserung (DBL3001)

Die Phase-3-Studie DBL3001 untersuchte, ob es eine Therapieverbesserung beim unbehandeltem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) gibt, wenn man der Standardtherapie R-CHOP (Rituximab, Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Prednison) noch Ibrutinib mit dazu gibt. Im Ergebnis erreichte die Studie ihren primären Endpunkt nicht. Die Zugabe von Ibrutinib erreichte keine signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (PFS) innerhalb der Studie …

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