Um es am Anfang vorwegzunehmen, alternative Behandlungs-Wege gibt es in der Schulmedizin selten. Ist man an Morbus Hodgkin erkrankt, wird man um die Chemotherapie nicht drum herum kommen. Unbehandelt führt die Erkrankung meist innerhalb weniger Monate (je nach Fortschritt der Erkrankung / Stadium) zum Tod. Die Knoten wachsen immer weiter und auf Grund der Raumanforderung und Platzmangel drücken diese dann auf andere Organe, Nerven- und Blutbahnen.

Obwohl gegenwärtig die Chemotherapie eine der am häufigsten eingesetzten Standardtherapien gegen den Krebs ist, existieren auch Therapie-Möglichkeiten im Bereich der alternativen Medizin, die wirksam sein können. Eine Vielzahl davon können durch aus auch als Ergänzung zur Chemotherapie in Betracht gezogen werden. Es muss hervorgehoben werden, dass auch diese Therapien nicht bei jedem Patienten gleichermaßen Wirkung zeigen und in ihrem Erfolg stark davon abhängig sind, wie weit die Erkrankung bereits fortgeschritten ist.

Aktuell ist eine Behandlung mit Chemotherapie und optionaler Bestrahlung im Moment schulmedizinisch noch alternativlos. Da Lymphome ein Systemkrebs und kein Organkrebs ist, lassen sich mit einer Chemotherapie gute Erfolge erzielen, dennoch muss man die Vielzahl an möglichen Nebenwirkungen und Spätfolgen berücksichtigen und kann die Chemotherapie nicht als optimale Behandlungsform bezeichnen.

Von homöopathischen Misteltherapien oder Aloe-Vera-Therapien oder „Aushungerdiäten“ ist in fortgeschrittenen Stadien abzuraten.

Bevor die Art der Therapie bestimmt wird, erfolgt durch das sogenannte Staging die Stadieneinteilung der Erkrankung. Diese gibt Auskunft über den Fortschritt der Erkrankung.

Die Schwere der Krebserkrankung wird dabei in folgende unterschiedliche Stadien (Ann-Arbor-Klassifikation *3) unterteilt:

  • Stadium I: Befall einer einzigen Lymphknotenregion oder eines einzigen lokalisierten extranodalen Herdes
  • Stadium II: Befall von zwei oder mehr Lymphknotenregionen auf einer Seite des Zwerchfells oder lokalisierte extranodale Herde und Befall einer oder mehrerer Lymphknotenregionen auf einer Seite des Zwerchfells
  • Stadium III: Befall von zwei oder mehr Lymphknotenregionen auf beiden Seiten des Zwerchfells oder lokalisierte extranodale Herde auf beiden Seiten des Zwerchfells
  • Stadium IV: verbreiteter Befall eines oder mehrerer extralymphatischer Organe mit oder ohne Befall von Lymphknoten

Dazu werden mit einem Zusatzbuchstaben weitere Bestandteile der Erkrankung gekennzeichnet.

  • A: keine Allgemeinsymptome (Fieber, Nachschweiß, Gewichtsverlust)
  • B: mit B-Symptomen, dazu zählen
    • Nachtschweiß
    • unklares Fieber über 38 Grad Celsius
    • Gewichtsverlust
  • S: mit Milzbefall
  • E: Befall außerhalb von Lymphknoten und Milz
  • X: größere Tumor-Masse (Tumor > 10 cm maximaler Durchmesser bei Erwachsenen)

Nach Festlegung der Stadien erfolgt die Behandlung nach den aktuellen Studien der GHSG. Die Deutsche Hodgkin-Studiengruppe (GHSG) erforscht seit 1978 die Therapiemöglichkeiten des Hodgkin-Lymphoms. Seitdem beteiligten sich über 14.000 Patienten an den Therapiestudien, an denen 400 Zentren beteiligt sind. Zur Zeit (2011) ist die sechste Studiengeneration mit den Studien HD16 (limitierte Stadien) und HD18 (fortgeschrittene Stadien) sowie der geplanten Studie HD17 (intermediäre Stadien) aktuell. Ziel der Studien ist vor allem eine Verminderung der Nebenwirkungen der Therapie.

Gruppe Stadium / Risikofaktoren Standardtherapie
limitierte Stadien (HD16) Stadien I und II ohne Risikofaktoren Chemotherapie: 2 x ABVD

Radiotherapie: 20 Gy involved field

intermediäre Stadien (HD17) Stadien I und II mit Risikofaktoren Chemotherapie: 4 x ABVD bzw. 2 x BEACOPP eskaliert + 2 x ABVD

Radiotherapie: 30 Gy involved field

fortgeschrittene Stadien (HD18) Stadien IIB mit Bulk-Tumor, III und IV Chemotherapie: 6 x BEACOPP eskaliert

Radiotherapie: 30 Gy involved field von PET-positivem Restgewebe > 2,5cm

Als Risikofaktoren gelten:

  • großer Mediastinaltumor (mehr als ein Drittel des Thoraxdurchmessers)
  • Tumorwachstum außerhalb von Lymphknoten
  • hohe Blutsenkungsgeschwindigkeit
  • Befall von mehr als zwei Lymphknotenarealen
ABVD-Schema *1

Das ABVD-Schema ist ein Chemotherapie-Behandlungsschema für den Morbus Hodgkin in frühen Stadien oder für ältere Personen über 60 Jahre. Die Gabe erfolgt in Doppelzyklen am Tage 1 und 15. Die Gabe ist ambulant möglich. Die Tage 2 bis 14 dienen der Erholung und es werden keine Chemogaben verabreicht. ABVD gilt im allgemeinen als verträglich und die Blutwerte fallen bei den meisten auch nicht stark ein.

Zusammensetzung:

  • Adriamycin (25 mg/m², i.v., Tag 1 + 15)
  • Bleomycin (10 mg/m², i.v., Tag 1 + 15)
  • Vinblastin (6 mg/m², i.v., Tag 1 + 15)
  • Dacarbazin (375 mg/m², i.v., Tag 1 + 15)

(mg/m² = Menge/Körperoberfläche/Tag)

BEACOPP-Schema *2

Das BEACOPP-Schema ist eine Chemotherapie des Morbus Hodgkin in höheren Stadien. Man unterscheidet zwischen BEACOPP basis und BECOPP eskaliert.

Zusammensetzung:

  • Cyclophosphamid (esk. 1250 / basis 650 mg/m², i.v., Tag 1)
  • Etoposid(phosphat) (esk 200 / basis 100 mg/m², i.v., Tag 1-3)
  • Adriamycin (esk. 35 mg / basis 25 mg/m², i.v., Tag 1)
  • Procarbazin (100 mg/m², p.o., Tag 1-7)
  • Vincristin (Oncovin) (1,4 mg/m² (max. 2 mg), i.v., Tag 8)
  • Bleomycin (10 mg/m², i.v., Tag 8)
  • Predniso(lo)n (40 mg/m², p.o., Tag 1 – 14)

Die Dauer eines BEACOPP-Zyklus ist 21 Tage. Hierbei dienen Tag 15-21 der Erholung. Hier werden keine Medikamente verabreicht. Die Therapie findet im Normalfall ambulant statt. Durch die Mitgabe von Kortison im BEACOPP-Schema empfinden die Patienten das BEACOPP-Schema ebenfalls erträglich, aufpassen sollte man Kortison bedingt auf Einlagerungen von Wasser und Fressattacken.

Beim BEACOPP-Schema brechen die Blutwerte deutlich stärker ein, so daß bei den meisten die Leukozyten unter 1 abfallen und man keine Immunabwehr mehr hat. Hierbei kann die Bildung der Leukozyten mit Neulasta oder Neupogen unterstützt werden.

BrECADD-Schema innerhalb der Studie HD212

Das BrECADD-Schema ist eine Chemotherapie des Morbus Hodgkin in höheren Stadien und wird in der HD21 der GHSG erforscht. Wenn es erfolgreich ist, könnte es das Schema BEACOPP ersetzten, denn es setzt zum einen auf den Hodgkin-typischen CD30-Antikörper Brentuximab und weist durch das weglassen von Bleomycin und Vincristin eine geringe Toxität aus.

Zusammensetzung:

  • Brentuximab Vedotin(1,8 mg/kg, i.v. über 30 Minuten, Tag 1)
  • Etoposid(phosphat) (150 mg/m², i.v. über 60 Minuten, Tag 2-4)
  • Cyclophosphamid (1250 mg/m², i.v. über 60 Minuten, Tag 2)
  • Adriamycin (Doxorubicin) (40 mg/m², i.v. über 30 Minuten, Tag 2)
  • Dacarbazin (250 mg/m², i.v. über 120 Minuten, Tag 3-4)
  • Dexamethason (40 mg/m², oral, Tag 2-5)

Die Dauer eines BrECADD-Zyklus ist 21 Tage und wiederholt sich entsprechend.

Weltweit werden Lymphome nicht einheitlich behandelt. Während in Deutschland ABVD nur in Frühstadien als Behandlung vorgesehen ist und ab dem mittleren Stadien bereits das Schema BEACOPP zum Einsatz kommt, wird beispielsweise in Amerika meist ausschließlich mit ABVD behandelt und BEACOPP kommt meist erst bei Rezidiven zum Einsatz. In Italien wird bei Rezidiven meist auf das IGEV-Protokoll gesetzt, gegenüber in Deutschland wo man meist mit dem DHAP-Protokoll behandelt.

Port ja oder nein

Die Chemo kann über das Anstechen der Venen in den Armen erfolgen oder man lässt sich einen Port legen. Viele schrecken vor einer Port-OP zurück und der Gedanke einen Metallfremdkörper in sich zu haben, ist auch nicht gerade angenehm. Eine Port-OP erfolgt meist ohne Vollnarkose nur mit einer örtlichen Betäubung. Unter dem Schlüsselbein wird ein kleiner Schnitt gemacht und es wird etwas Platz für die Portkammer gemacht. Dann wird die Portkammer über einen dünnen Schlauch mit einer Hauptvene verbunden und im letzten Schritt wird der Port-Verbindungsschlauch bis kurz vor die Herzkammer geschoben. Das geschieht CT-gestützt, so dass der Chirurg immer sieht, wo gerade der Portschlauch liegt. Am Ende wird der richtige Sitz von Port und Schlauch überprüft und der kleine Schnitt vernäht. So weit die Theorie und die klingt für manche eher unangenehm. Der Port kann nach der OP gleich genutzt werden, lediglich eine Schwellung kann einige Tage danach Schmerzen und die Armbewegungen sind am Anfang etwas eingeschränkt. Der Vorteil vom Port ist, das man sich nicht bei jeder Chemo einen Zugang legen muss, der Port wird mit einer kleinen Nadel angestochen und schon kann es losgehen. Dadurch das der Portschlauch direkt kurz vor dem Herz endet, werden die Zytostatika durch den Herzrhythmus gleich in alle Blutbahnen verteilt. Der Port bietet zu dem die Sicherheit, das die Vene nicht durchgestochen wird und die Zytostatika in den Arm fließen, statt in die Blutbahn.

Eine Infusionen über die Venen ist möglich, aber je länger die Therapie dauert, um so mehr vernarben die Arm-Venen. Viele, welche die Infusionen über die Armvenen erhalten haben, haben in der Zukunft meist Schwierigkeiten bei Blutabnahmen eine gut fließende Vene noch zu finden.

Chemo – jetzt geht los

Richten Sie sich darauf ein, das eine Chemogabe bis zu 4 Stunden und länger laufen kann, gerade beim ABVD-Schema, wo alle Zytostatika an einem Tag gegeben werden. Nehmen Sie sich also ein Buch, ein Hörbuch, ein Tablett-PC oder einen MP3-Player zur Ablenkung mit. Auch kleines Knabberzeug oder Getränke helfen die Zeit bei der Chemo zu überbrücken.

Sollten sie sich während der Infusion übel, schwindelig oder anders auffällig fühlen, melden Sie das umgehend den Arzt. Unter gewissen Umständen kann der Körper bei der Infusion mit einem allergischen Schock, Atemnot und Fieber reagieren. Dies kann mit unter auch passieren, wenn die Chemo zu schnell läuft. In diesem Fall sollte die Chemo kurz unterbrochen werden, bis Sie sich wieder besser fühlen.

Sollt sich der Chemoschlauch lösen, fassen diesen nicht mit ungeschützten Händen an, es treten weiter Zytostatika aus, die hoch gradig gefährlich für die Haut sind.

Wichtig ist, das Sie nach der Chemo viel trinken, der Körper muss gut durchgespült werden, sonst setzt sich zuviel in den Nieren fest und das bringt dann später eventuelle Nierenschäden.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen der Behandlung von Morbus Hodgkin bleiben nicht aus, da sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie zwar vor allem bösartiges, zum Teil aber auch gesundes Gewebe angreifen.

Es kann zu kurzfristigen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Haarausfall, Schwäche, Schleimhautentzündungen und Infektionsgefährdung kommen. Viele dieser Beschwerden lassen sich jedoch mit vorbeugenden Maßnahmen verhindern oder verringern beziehungsweise durch Medikamente lindern.

Wichtiger zu beachten sind die Spätfolgen der Behandlung, wie Schädigung von Organen, zum Beispiel der Schilddrüse, der Lunge oder des Herzens. Das Risiko für Zweitkrebserkrankungen kann durch die Therapie erhöht werden.

Durch die Chemotherapie kann auch die Fruchtbarkeit beeinträchtigt werden. Patienten mit Kinderwunsch sollten sich daher vor Behandlungsbeginn von Ihrem Arzt beraten lassen, welche Möglichkeiten es gibt, um dem vorzubeugen.

Frauen können bedingt durch die Chemo früher in die Wechseljahre kommen bzw. müssen dieses durch zusätzliche Hormone wie Femoston oder Lafamme ausgleichen.

Da die Erkrankung ohne Behandlung tödlich verläuft, muss man die Risiken der Nebenwirkungen in Kauf nehmen.

Häufige Nebenwirkungen

  • Heißhunger, Fressattacken (vom Cortison)
  • Wassereinlagerungen in den Gelenken (vom Cortison), diese kann man durch Einnahme von Entwässerungstabletten vorbeugen.
  • Neuropathien, Kribbeln in den Händen und Füßen (durch die Gabe von Vincristin)
  • Atembeschwerden / eingeschränkte Lungenkapazität (durch die Gabe von Bleomicyn)
  • Übelkeit
    gegen die Übelkeit helfen sehr gut Paspertin, Zofran (Odansetron) oder Emend

  • Haarausfall
  • während der Chemo kann es auch zur verstärkten Schweißbildung kommen, dieses ist aber kein wiederkehrendes B-Symptom und auch nicht unbedingt ein Indikator für einen Tumorprogress. Viel mehr ist während der Therapie der Ruhepuls wesentlich höher und der Körper ist selbst in der Ruhe viel mehr am Arbeiten. Je tiefer der HB-Wert fällt, desto mehr arbeitet das inneres System, um alles Körperteile mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen.
  • Entzündung der Mundschleimhäute. Hier helfen meist Salbeitee, Milch sehr gut.

seltende Nebenwirkungen

  • bei einigen wenigen kam es zum Auftreten von teilweiser und vollständiger Taubheit (bedingt durch die Gabe von Vincristin)
  • bei älteren Patienten kann es zu einer Knochenmarkdepression kommen, die eigentlich eine Weitergabe von Zytostatika verbietet.
Begleitmedikation

Neben den Zytostatika können weitere Medikamente verabreicht werden:

  • Trenatone (bei Frauen) zur Unterdrückung der Periode
  • Pantoprazol zum Magenschutz
  • Ampho Moronal Suspension zur Behandlung von Pilzen und Entzündungen im Mund
Verhalten während der Chemozeit / Worauf muss ich achten ?

Auch wenn man sich schlapp fühlt und die Übelkeit einen fertig macht, ist es wichtig trotzdem zu Essen, der Körper braucht jetzt mehr Kraft und Energie, denn je. Zur Not in 6 oder 7 kleinen Etappen über den Tag verteilt essen.

Wichtig ist auch viel Trinken (2 bis 3 Liter am Tag). Der Körper muss gut durchgespült werden, damit man sich nicht durch die Vielzahl der Medikamente die Nieren kaputt macht.

Ebenso wichtig ist auch Bewegung! Der Drang ist vielleicht da, den Tag auf Grund von Schwäche liegend zu verbringen. Aber auch die Muskeln werden von der Chemo angegriffen und Bewegung, auch wenn es nur kleine Spaziergänge sind, halten die Muskeln in Bewegung und die Durchblutung wird besser gefördert.

Da sich durch die Chemo häufig die Mundschleimhäute entzünden, ist eine gute Mund- und Zahnpflege nicht zu vernachlässigen.

Ansonsten sollte man versuchen, während der Chemo sein Leben so normal wie möglich zu gestalten. Man sollte, wenn die Blutwerte absacken, größere Menschenmengen und Leute mit Infektionskrankheiten (Grippe, Husten) meiden, da man während der Chemozeit eine geschwächte Immunabwehr hat und somit infektanfälliger ist.

Rauchen während der Chemozeit und auch danach ist nicht optimal und man sollte vielleicht darüber nachdenken, kurzfristig damit aufzuhören. Da gegebene Bleomycin aus der Chemo-Schema (ABVD / BEACOPP) schädigt die Lunge, da muss man dann nicht noch anderweitig dazu beitragen.

Bekommt man Fieber bzw. steigt das Fieber auf über 38°C sollte man umgehend seinen Onkologen aufsuchen. In den meisten Fällen muss man dann stationär auf der Isolation aufgenommen werden, da auf Grund der geschwächten Immunabwehr, es zu Komplikationen kommen kann.

Kontrollieren Sie regelmäßig ihr Gewicht. Die Zytostatika sind genau für ihren Körper berechnet. Sollten Sie eventuell stark abnehmen, kann es sein, das die Dosis plötzlich zu hoch ist.

Da auch ihre Haut durch die Chemo belastet wird, sollten Sie im Sommer eine lange und direkt Sonneneinstrahlung vermeiden, ebenso den eventuellen Besuch im Solarium.

Wegen der hohen Infektionsgefahr vermeiden Sie öffentliche Verkehrsmittel, Konzerte oder andere große Menschenansammlungen. Dies ist besonders in den Erkältungsmonaten sehr wichtig.

Ernährung während der Chemozeit

Bei einer Krebserkrankung ist ein guter Ernährungszustand Voraussetzung für mehr Lebensqualität und gegebenenfalls für einen günstigeren Krankheitsverlauf. Diese sollte man zu jeder Zeit berücksichtigen, auch wenn es Phasen gibt, wo es schwer fällt, weil die Schleimhäute angegriffen sind oder man sich einfach nur schlapp und Müde fühlt oder die Übelkeit einen übermannt.

Nehmen Sie frische vollwertige Nahrungen zu sich, d.h. alle wichtigen Nährstoffe enthaltende. Konservierte oder fermentierte (durch Gärung aufbereitete) Lebensmittel enthalten relativ viel von der den Blutdruck steigernden Substanz Tyramin. Normalerweise wird Tyramin im Körper schnell abgebaut. Wird der Abbau aber durch Arzneistoffe verzögert, kann der Blutdruck übernormal ansteigen.

Quellen / weiterführende Links
*1 http://de.wikipedia.org/wiki/ABVD-Schema
*2 http://de.wikipedia.org/wiki/BEACOPP
*3 http://de.wikipedia.org/wiki/Ann-Arbor-Klassifikation

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