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Eine Diagnose mit Schock – eine Seite mit Hoffnung!

Jährlich erkranken in Deutschland ca. 2.000 Menschen an Morbus Hodgkin. Eine seltene Erkrankung, die in den Bereich von Lymphdrüsenkrebs kategorisiert wird. Trotz der seltenen Erkrankung ist diese Dank der GHSG, der Studienzentrale für Morbus Hodgkin in Köln, sehr gut erforscht und sehr gut therapierbar.

Wir wollen Sie auf den Weg nicht allein lassen und im Erfahrungsaustausch helfen, die Krankheit kennen zu lernen und zu verstehen. Wir sind dabei keine Mediziner, sondern Betroffene und Angehörige.

Die auf unserer Webseite zur Verfügung gestellten Informationen, können in keinem Fall einen Arztbesuch ersetzen. Sollte ein Verdacht auf eine Lymphomerkrankung bestehen, kontaktieren Sie ihren Hausarzt oder einen onkologischen Facharzt.

Ein gesunder Mensch hat mehr als 1000 Wünsche. Doch ein Mensch der zwischen Leben und Tod steht,
wünscht sich einfach nur zu Leben.

Krebs kann nur dann entstehen, wenn das Immunsystem zu schwach ist, ihn abzuwehren (Prof.Dr.Dr.med Wrba (Onkologe, Wien)

Opdivo (Nivolumab) mit Zulassung in Europa für Hodgkin

Opdivo (Nivolumab) hat von der EMA die Zulassung zur Behandlung von Hodgkin Patienten nach der autologen Stammzelltransplantation (ASCT) und der Behandlung mit Brentuximab-Vedotin die Zulassung erhalten. Die Zulassung basiert auf die Ergebnisse der klinischen Studien Phase 2 CheckMate-205 und Phase 1 CheckMate-039. Opdivo (Nivolumab) ist ein PD-1-Inhibitor und wird von Bristol-Myers Squibb vertrieben.

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WNT5A Molekül beeinflusst die Verbreitung von Hodgkin-Zellen

Eine Forschungsgruppe der Uniklinik Göttingen hat in Kooperation mit Forschern aus Brno (Tschechische Republik) mit dem Molekül WNT5A einen Faktor gefunden, der die Verbreitung von Hodgkin Lymphomzellen beeinflusst und somit für die Ausbreitung der Hodgkin-Zellen von großer Bedeutung zu sein scheint. WNT5A wird dabei von den Lymphomzellen selbst produziert. Die Forscher hoffen aus diesen Erkenntnissen …

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Ergebnisse zur Checkmate 205 Studie zu Nivolumab

Bristol-Meyers gab jetzt neue Ergebnisse aus der CheckMate-205 Studie bekannt. In der einarmigen Phase-II-Studie zur Beurteilung von Nivolumab bei Patienten mit klassischem Hodgkin werden 100 Patienten mit einem Rezidiv des Hodgkin-Lyphom beobachtet. Die objektive Ansprechrate (ORR) betrug nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 8,8 Monaten insgesamt 73% (n=73; 95%-KI: 63,2-81,4) und war in allen Subgruppen unabhängig …

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CHMP gibt Zulassungsempfehlung für Nivolumab

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat eine Zulassungsempfehlung für Opdivo® (Nivolumab) zur Behandlung Erwachsener mit rezidiviertem oder refraktärem klassischen Hodgkin-Lymphom (cHL) nach autologer Stammzelltransplantation (ASCT) und Behandlung mit Brentuximab Vedotin ausgesprochen. Die Empfehlung des CHMP basiert auf Studiendaten, wonach Nivolumab eine objektive Ansprechrate von 66 Prozent erzielte.

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